GRÖBERHOF Straßwalchen
Wir leben Vielfalt!

Unsere Mangaliza.

Wir halten unsere schwalbenbäuchigen Mangaliza in 100 %iger Freilandhaltung. Diese ist seit 2017 genehmigungspflichtig. Derzeit sind wir im Flachgau von Salzburg die einzigen, die diesen positiven Bescheid besitzen (Stand 2018).

Warum gerade Mangaliza?

Unsere Herdebuchzucht entstand aus dem Wunsch der Selbstversorgung. Wir besitzen ein Zuchtpaar, welches ich noch immer als meinen Lotto 6er bezeichne, denn der Inzucht-Koeffizienzwert von 0,39 % und der AVK von 93,33 % kann sich mehr, als sehen lassen. Aus unserer Zucht stammen agile gesunde Tiere, die die Rasse weiter bestehen lassen. 

Die hoch gefährdete Rasse der Mangaliza ist noch in 3 Farbschlägen erhalten: Rot, Blond und Schwalbenbäuchig und stammt aus der Donaumonarchie. Mangaliza gehören zu den Fettschweinen, ein Rückenspeck mit mindesten 10 cm ist wünschenswert. Doch genau dieses Fett hat diese Schweine zu unrecht in Verruf gebracht, als der Trend in der Ernährung auf mager und fettlos einsetzte. Diese Veränderung und das langsame Wachsen des Mangalizas - es dauert ca. 2 Jahre, bis die Schlachtreife erreicht ist - führten beinahe zum Aussterben der Rasse. 

Fett ist NICHT gleich Fett. Tiere, die ausreichend Bewegung haben und artgerecht gehalten werden entwickeln die Omega3 Fettsäuren, die die menschliche Zelle für ihren Aufbau braucht und unser Körper nicht selbst herstellen kann.

Mangaliza sind bei uns nicht nur Fleischlieferant, sondern auch meine Unterstützer, die auf unserem Grund und Boden die Grundlage schaffen, wieder Kräuter- und Blumenwiesen entstehen zu lassen, die den Tieren und Insekten und nicht zuletzt auch dem Menschen zugute kommen. 



Auf der Homepage der Arche Austria sind die Geschichte der Wollschweine und die Rassenmerkmale wunderbar beschrieben: 



  • 2c46c0c1c772fc5d-photo
  • Baron
  • Eber
  • Es liegt in unserer Natur, zu wühlen
  • Ferkel
  • Freilandhaltung
  • Schweineleben
  • Schweinesommer